Burgenland radelt 2022

  Ab 20. März geht bereits zum vierten Mal die Mitmachaktion „Burgenland radelt“, die sich von Jahr zu Jahr immer mehr an Beliebtheit erfreut hat, über die Bühne. Ebenfalls am 20. März fällt der Startschuss für den Schulwettbewerb „Burgenland radelt zur Schule“, der bei seiner Premiere im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden hatte. Alle Details zu „Burgenland radelt 2022“ und welche Neuerungen es heuer gibt, werden im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.

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Die Walnussfruchtfliege als Beispiel für das Auftreten nicht-heimischer Fruchtfliegenarten

  Die Walnussfruchtfliege (Rhagoletis completa) zählt zu den wichtigsten tierischen Schaderregern an Nüssen. Diese ursprünglich aus Nordamerika stammende Fruchtfliegenart (Diptera: Tephritidae) wurde vor wenigen Jahrzehnten nach Europa eingeschleppt und 2008 erstmals auch in Österreich nachgewiesen, wo sie mittlerweile weit verbreitet auftritt. Die Walnussfruchtfliege bildet nur eine Generation pro Jahr und überwintert im Puppenstadium geschützt im Erdboden unter den Wirtspflanzen. Nach dem Schlupf der Adulten in den Sommermonaten erfolgt die Eiablage in die grüne Fruchtschale der Nüsse. Die daraus schlüpfenden gesellig lebenden Larven ernähren sich vom Fruchtfleisch und verlassen im letzten Larvenstadium die Früchte, um sich zur Verpuppung und Überwinterung in den Boden zu begeben.

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Taegro – ein neuer Baustein für integrierte Krankheitskontrolle im Weinbau

  Die Bedeutung biologischer Pflanzenschutz-Lösungen nimmt auch im konventionellen Weinbau kontinuierlich zu. Mit dem biologischen Fungizid Taegro® steht in Kürze ein Produkt gegen Echten Mehltau und Botrytis zur Verfügung, welches mit einer Aufwandmenge von max. 370 g/ha weitere Vorzüge in der Anwendung besitzt - nicht nur im biologischen Anbau. Das in Deutschland und Italien bereits erfolgreich eingeführte Fungizid mit dem Wirkstoff Bacillus amyloliquefaciens Stamm FZB24 beruht auf drei unterschiedliche Wirkungsmechanismen.

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Die Nahrungseignung verschiedener (Neben-)Wirtspflanzen für den Rübenderbrüssler

  Seit 2017 führte das massenhafte Auftreten des Rübenderbrüsslers Asproparthenis (Bothynoderes) punctiventris Germar in Ostösterreich zu großflächigen Schäden im Zuckerrübenanbau. Der Trend zu gehäuft auftretenden warmen und trockenen Witterungsperioden im Frühjahr begünstigt einen Populationsanstieg des Rübenderbrüsslers, wohingegen der Mangel wirksamer Insektizide die Bekämpfung dieses Schädlings erschwert.Untersuchungen zum Wirtspflanzenspektrum von A. punctiventris und zur Nahrungseignung unterschiedlicher (Neben-)Wirtspflanzen sollen klären, welche Beikräuter und andere Kulturpflanzen neben der Zuckerrübe zum Erhalt der Art beitragen können.

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Vorstellung des Euphresco Forschungsprojekts EPIDISARTH

Das EUPHRESCO Forschungsprojekt EPIDISARTH befasst sich mit drei neuen, invasiven Schädlingen, dem Japankäfer (Popillia japonica), dem Asiatischen Moschusbockkäfer (Aromia bungii) und der Marmorierten Baumwanze (Halyomorpha halys). Alle drei stammen ursprünglich aus Asien, wurden jedoch in die Europäische Union eingeschleppt, wo sie eine wirtschaftlich bedeutsame Gefahr für den Obst- und Weinbau darstellen.

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Vorstellung des ACRP Projektes RIMPEST

Aufgrund der prognostizierten Klimaerwärmung werden die Risiken für die pflanzliche Produktion durch Schadinsekten zunehmen. Diese zukünftigen Risiken für wichtige Nutzpflanzen aus dem Ackerbau, Gemüsebau, Obstbau und Weinbau in Österreich durch zehn ausgewählte Schadinsekten (Diabrotica virgifera virgifera, Ostrinia nubilalis, Agriotes sp., Melolontha melolontha, Helicoverpa armigera, Nanoviren übertragende Blattlausarten, Cydia pomonella, Grapholita funebrana, Scaphoideus titanus, Eupoecilia ambiguella/Lobesia botrana) sollen im Rahmen des ACRP-Projektes „RIMPEST“ abgeschätzt werden.

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iScout System – Fernüberwachung von Schädlingspopulationen

Monitoring, Identifikation und Arbeiten mit Schwellenwerten sind erste Maßnahmen im integrierten Pflanzenschutz. Das Monitoring von Schädlingen ist meist mit hohem Zeitaufwand verbunden, die Flächen müssen besucht, die manuellen Fallen ausgewertet und analysiert werden. Mit dem iScout Fallensysteme kann das Schädlingsaufkommen bis zu 3mal täglich von der Ferne aus kontrolliert und in Echtzeit beobachtet werden.

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